MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
28.02.2025 / 07:31 Uhr
Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.
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+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++
MONTAG: In Seoul bleiben die Börsen wegen des Feiertages "Independence Movement Day" (Ersatzfeiertag für den 1.März) geschlossen.
+++++ TAGESTHEMA +++++
Die Allianz hat im vergangenen Jahr vor allem dank eines starken Sachversicherungsgeschäfts erneut einen Rekordgewinn erzielt. Das operative Ergebnis fiel etwas besser aus als erwartet. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 15,40 Euro je Aktie erhalten nach 13,80 Euro im Vorjahr. Für das laufende Jahr ist Europas größter Versicherer weiter zuversichtlich.
Die Allianz steigerte den operativen Gewinn um 9 Prozent auf 16 Milliarden Euro. Analysten hatten in einem vom Unternehmen selbst veröffentlichten Konsens mit 15,9 Milliarden Euro gerechnet. Der Nettogewinn legte im Gesamtjahr um 16 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro zu. Im Schlussquartal stieg der operative Gewinn um 11 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro.
Im laufenden Jahr rechnet die Allianz SE mit einem operativen Gewinn von 16,0 Milliarden Euro, wobei Abweichungen von 1 Milliarde Euro nach oben oder unten möglich sind.
Nachfolgend die Ergebnisse für das vierte Quartal (in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie in Euro, Combined Ratio in Prozent, Bilanzierung nach IFRS):
. BERICHTET PROG PROG 4. QUARTAL 2024 4Q24 ggVj 4Q24 ggVj 4Q23 Operatives Ergebnis Konzern 4.174 +11% 4.039 +7% 3.765 -Schaden-Unfall 1.948 +21% 1.993 +24% 1.608 -Leben/Kranken 1.424 +5% 1.356 0% 1.362 -Asset Management 941 +3% 909 0% 912 Ergebnis nach Steuern/Dritten 2.472 +15% 2.366 +10% 2.151 Ergebnis je Aktie bereinigt 6,31 +5% -- -- 6,00 Combined Ratio Schaden-Unfall 94,7 -- 93,6 -- 94,9
+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++
07:30 AT/Erste Group Bank AG, vorläufiges Jahresergebnis (11:00 BI-PK)
07:35 FR/Forvia SE, Jahresergebnis
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
-DE 08:00 Einzelhandelsumsatz Januar saisonbereinigt real PROGNOSE: +0,4% gg Vm zuvor: -1,1% gg Vm 08:00 Import-/Exportpreise Januar Importpreise PROGNOSE: +0,7% gg Vm/+2,5% gg Vj zuvor: +0,4% gg Vm/+2,0% gg Vj 09:55 Arbeitsmarktdaten Februar Arbeitslosenzahl saisonbereinigt PROGNOSE: +15.000 gg Vm zuvor: +11.000 gg Vm Arbeitslosenquote saisonbereinigt PROGNOSE: 6,2% zuvor: 6,2% 14:00 Verbraucherpreise (vorläufig) Februar PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+2,3% gg Vj zuvor: -0,2% gg Vm/+2,3% gg Vj HVPI PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+2,6% gg Vj zuvor: -0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj -FR 08:45 Privater Verbrauch Januar PROGNOSE: k.A. zuvor: +0,7% gg Vm/+0,9% gg Vj 08:45 Verbraucherpreise (vorläufig) Februar PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+1,3% gg Vj zuvor: +0,2% gg Vm/+1,7% gg Vj HVPI PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+1,5% gg Vj zuvor: -0,2% gg Vm/+1,8% gg Vj -IT 11:00 Verbraucherpreise (vorläufig) Februar PROGNOSE: k.A. zuvor: +0,6% gg Vm/+1,5% gg Vj -US 14:30 Persönliche Ausgaben und Einkommen Februar, PCE-Index Ausgaben PROGNOSE: +0,1% gg Vm zuvor: +0,7% gg Vm Einkommen PROGNOSE: +0,4% gg Vm zuvor: +0,4% gg Vm PCE-Preisindex / Gesamtrate PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+2,5% gg Vj zuvor: +0,3% gg Vm/+2,6% gg Vj PCE-Preisindex / Kernrate PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+2,6% gg Vj zuvor: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj 15:45 Index Einkaufsmanager Chicago Februar PROGNOSE: 41,0 zuvor: 39,5
+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++
Aktuell: INDEX Stand +/- DAX-Future 22.353,00 -0,5% E-Mini-Future S&P-500 5.884,00 +0,1% E-Mini-Future Nsdq-100 20.639,00 +0,2% Nikkei-225 37.145,87 -2,9% Schanghai-Composite 3.333,59 -1,6% Hang-Seng-Index 22.978,45 -3,1% +/- Ticks Bund -Future 133,16 +25 Donnerstag: INDEX Schluss +/- DAX 22.550,89 -1,1% DAX-Future 22.458,00 -1,0% XDAX 22.421,11 -1,0% MDAX 28.558,19 -0,2% TecDAX 3.803,12 -1,2% EuroStoxx50 5.472,56 -1,0% Stoxx50 4.761,84 -0,3% Dow-Jones 43.239,50 -0,4% S&P-500-Index 5.861,57 -1,6% Nasdaq-Comp. 18.544,42 -2,8% EUREX zuletzt +/- Ticks Bund-Future 132,91 -2
+++++ FINANZMÄRKTE +++++
EUROPA
Ausblick: Die europäischen Aktienmärkte werden zum Wochenausklang schwach erwartet. So wird der DAX am Morgen bei 22.290 Punkten erwartet, nach einem Schluss am Vortag bei 22.551 Zählern. Der Terminkontrakt auf den DAX durchhandelte bereits eine Spanne von einem Prozent und liefert einen Vorgeschmack auf die zu erwartende Volatilität. Die Anleger fordern eine höhere Risikoprämie, auch weil US-Präsident Donald Trump mit seiner Zoll- und Dekret-Politik die globalen Handelsströme beeinflusst. Gewinner der aktuellen Rotation sind die Anleihen, die jüngst freundlich tendierten. Bei den Aktien dürften Investoren in defensive Titel tauschen und zyklische Werte dagegen verkaufen.
Rückblick: Schwach - Zoll-Aussagen von US-Präsident Trump sorgten für Verunsicherung. So wurden die erwarteten 25-Prozent-Zölle auf EU-Importe angekündigt, jedoch ohne Details zu nennen. Kurz vor Handelsstart an der Wall Street gab es dann weitere Ankündigungen von Trump. Demnach sollen die geplanten Import-Zölle gegen Mexiko und Kanada am 4. März in Kraft treten. Importe aus China würden an diesem Tag mit "zusätzlichen 10 Prozent Zoll" belegt. Trump hatte die Zölle gegen Kanada und Mexiko bereits kurz nach seinem Amtsantritt angekündigt - und dann ausgesetzt. Die Verliererliste führte der Auto-Sektor (-3,7%) an. Trump hatte explizit die Automobilbranche als Ziel der Zölle für europäische Importe genannt. Porsche AG verloren 3,6 Prozent und Ferrari 7,9 Prozent. Letztere litten zudem unter einem geplanten Anteilsverkauf der Agnelli-Familie. Der Werbekonzern WPP (-16,2%) hat zuletzt weniger umgesetzt als erwartet. Zudem erwartet das Unternehmen im laufenden Jahr im besten Fall einen stagnierenden Umsatz. Deutlich besser als erwartete Zahlen legte dagegen der Triebwerkshersteller Rolls-Royce (+15,9%) vor.
DAX/MDAX/SDAX/TECDAX
Schwach - Für Beiersdorf ging es nach Zahlen 3,6 Prozent nach oben. RBC sprach von einer starken Entwicklung der Consumer-Sparte. Daneben kündigte das Unternehmen Aktienrückkäufe für 500 Millionen Euro an. Den Ausblick auf 2025 stuften die Analysten als zurückhaltend ein. Sehr starke Zahlen für 2024 legte Rüstungshersteller Hensoldt (+5%) vor. Vor allem der Auftragseingang stieg noch stärker als erwartet. Die Aktie des Wettbewerbers Rheinmetall schloss derweil das erste Mal über 1.000 Euro. Die Sixt-Aktie gewann nach Zahlen 1,7 Prozent. Jefferies sprach von soliden Ergebnissen. Aixtron knickten nach Zahlen um 19,8 Prozent ein. Vor allem sei die Profitabilität geringer als erwartet, weswegen auch der etwas bessere Umsatz nicht in Gewinne umgemünzt werden konnte, hieß es im Handel.
XETRA-NACHBÖRSE
Im Sog sehr schwacher Vorgaben von der Wall Street ist es am Donnerstag im nachbörslichen Handel mit den Kursen abwärts gegangen. Die Aktien der Allianz zeigten sich kaum verändert. Der Versicherer hatte am Vorabend der geplanten Vorlage von Geschäftszahlen ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 2 Milliarden Euro angekündigt. Flatexdegiro gaben um 0,9 Prozent nach. Wie das Unternehmen am Abend mitteilte, wird der Aufsichtsratsvorsitzende Martin Korbmacher sein Mandat mit Wirkung zum 27. März dieses Jahres vorzeitig niederlegen. Allerdings wäre sein Mandat turnusmäßig mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 2. Juni 2025 ohnehin abgelaufen. Die Suche nach einem Nachfolger sei schon "weit fortgeschritten".
USA - AKTIEN
Baisse - Neue Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu seinen Zollplänen schickten die Kurse auf Talfahrt. So sollen die geplanten Import-Zölle gegen Mexiko, Kanada und China wie geplant am 4. März in Kraft treten. Am Mittwoch hatte es zeitweise geheißen, dass die Strafzölle erst ab April erhoben werden sollten. Zudem hat Trump für Produkte aus der Europäischen Union Zölle in Höhe von 25 Prozent angekündigt und der EU gleichzeitig Abzocke vorgeworfen. Die mit Spannung erwarteten Geschäftszahlen von Nvidia und die Umsatzprognose für das laufende Quartal übertrafen zwar die Erwartungen von Analysten, doch enttäuschte die Prognose der Marge. Nvidia fielen um 8,5 Prozent. Im Fahrwasser ging es für Intel, Broadcom und Advanced Micro Devices (AMD) um bis zu 7,1 Prozent nach unten. Die Salesforce-Aktie sank um 4 Prozent, nachdem die Ergebnisse für das vierte Quartal Licht und Schatten geliefert hatten. Auch die Prognose für das laufende Jahr enttäuschte. Ein schwacher Ausblick drückte die Ebay-Aktie um 8,2 Prozent. Snowflake gewannen nach Vorlage überzeugender Zahlen und eines ermutigenden Ausblicks 4,5 Prozent. Moderna fielen um 7,5 Prozent nach Berichten, wonach das US-Gesundheitsministerium den 590-Millionen-Dollar-Vertrag des Unternehmens zur Entwicklung eines Vogelgrippe-Impfstoffs neu bewertet.
USA - ANLEIHEN
US-Anleihen Laufzeit Rendite Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD 2 Jahre 4,07 -0,8 4,07 -17,5 5 Jahre 4,09 +0,4 4,09 -29,1 7 Jahre 4,19 +1,4 4,17 -29,4 10 Jahre 4,28 +1,7 4,26 -29,4 30 Jahre 4,55 +3,9 4,51 -22,9
Die Renditen am Anleihemarkt erholten sich etwas von den jüngst kräftigen Abgaben. Konjunktursorgen hatten hier die Kurse zuletzt nach oben getrieben.
+++++ DEVISENMARKT +++++
zuletzt +/- % 0:00 Do, 17:07 Uhr % YTD EUR/USD 1,0388 -0,1% 1,0396 1,0408 +0,3% EUR/JPY 155,79 +0,1% 155,70 156,05 -4,4% EUR/CHF 0,9343 -0,1% 0,9353 0,9359 -0,4% EUR/GBP 0,8256 +0,1% 0,8246 0,8246 -0,2% USD/JPY 149,98 +0,1% 149,79 149,94 -4,7% GBP/USD 1,2583 -0,2% 1,2603 1,2621 +0,6% USD/CNH 7,2951 -0,1% 7,2992 7,2985 -0,6% Bitcoin BTC/USD 79.177,50 -6,5% 84.647,60 85.456,85 -16,4%
Der Dollar stieg weiter, der Dollar-Index gewann 0,8 Prozent. Die jüngsten Äußerungen von Präsident Trump zu seinen handelspolitischen Plänen erhöhten die Unsicherheit an den Märkten, hieß es von Zaye Capital Markets. Diese befeuere die Nachfrage nach "sicheren Häfen".
+++++ ROHSTOFFE +++++
ÖL
zuletzt VT-Settlem. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 69,79 70,35 -0,8% -0,56 -1,5% Brent/ICE 73,68 74,04 -0,5% -0,36 -1,0%
Die Ölpreise erholten sich von den Vortagesabgaben. Der Preis für das Barrel US-Rohöl der Sorte WTI stieg um 2,5 Prozent auf 70,35 Dollar. Übergeordnet sehen Beobachter die Notierungen für Brent und WTI aber weiter unter Druck aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Aussichten auf Zölle und der Hoffnung, dass der Krieg in der Ukraine bald enden könnte. Allerdings bestimmten auch Versorgungsängste den Markt, nachdem Trump angekündigt hatte, eine Lizenz zu widerrufen, die es Chevron erlaubt, in Venezuela zu operieren. Laut ING haben die US-Importe von venezolanischem Rohöl in diesem Jahr bisher durchschnittlich fast 270.000 Barrel pro Tag betragen.
METALLE
zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 2.864,71 2.873,60 -0,3% -8,89 +9,2% Silber (Spot) 31,26 31,28 -0,0% -0,01 +8,3% Platin (Spot) 951,70 956,50 -0,5% -4,80 +4,9% Kupfer-Future 4,53 4,58 -1,2% -0,05 +12,4%
Der Goldpreis litt weiterhin unter Gewinnmitnahmen. Der festere Dollar und die steigenden Marktzinsen verstärkten den Druck auf das zinslos gehaltene Edelmetall. Der Preis für die Feinunze fiel um 1,3 Prozent auf 2.878 Dollar. Am Montag war bei 2.974 Dollar ein Rekordhoch markiert worden.
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++
ALLIANZ
legt ein neues Aktienrückkaufprogramm über bis 2 Milliarden Euro auf. Das Programm soll im März starten und spätestens bis 31. Dezember 2025 abgeschlossen sein. Die gekauften Aktien werden eingezogen.
BASF
will in diesem Jahr den operativen Gewinn verbessern. Der Chemieriese kündigte bei Veröffentlichung der vollständigen Bilanz für 2024 an, den bereinigten operativen Gewinn (EBITDA) auf 8,0 bis 8,4 Milliarden Euro von zuletzt 7,86 Milliarden Euro zu steigern. Alle Segmente mit Ausnahme von Chemicals würden voraussichtlich zum Ergebnisanstieg beitragen, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Analysten hatten in einem von BASF zusammengestellten Konsens mit einer Prognose von 8,4 Milliarden Euro kalkuliert.
DHL
Die Deutsche Post muss sich am Freitag und Samstag auf zwei weitere Warnstreiktage einstellen. Wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte, ruft sie an den beiden Tagen bundesweit Beschäftigte in der Brief-, Paket- und Verbundzustellung an ausgewählten Standorten sowie in Service-Niederlassungen zu vollschichtigen Warnstreiks auf. Damit will sie vor der vierten Verhandlungsrunde, die für kommende Woche angesetzt ist, den Druck auf den Arbeitgeber erhöhen.
FLATEXDEGIORO
verliert bereits Ende März seinen Aufsichtsratsvorsitzenden. Der Aufsichtsratsvorsitzende Martin Korbmacher hat den CEO der Gesellschaft darüber informiert, dass er sein Mandat mit Wirkung zum 27. März vorzeitig niederlegen wird.
GSK
Der Pharmakonzern hat angekündigt, seine Ziele für Diversität und Inklusion aufzugeben. Damit reiht sich GSK in eine wachsende Liste von Unternehmen ein, die angesichts des rechtlichen und politischen Gegenwinds ihre Initiativen zur Förderung der Vielfalt in der Belegschaft und im Management zurückfahren.
SAINT-GOBAIN
erzielte im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 2,84 (Vorjahr: 2,67) Milliarden Euro. Der Umsatz sank um 2,9 Prozent auf 46,57 Milliarden Euro. Der operative Gewinn stieg dagegen um 1 Prozent auf 5,30 Milliarden Euro, wobei die Marge sich leicht von 11 Prozent auf 11,4 Prozent verbesserte. Das Ergebnis liegt leicht über den Prognosen der Analysten, die laut Visible-Alpha-Konsens einen operativen Gewinn von 5,25 Milliarden Euro bei einem Umsatz von 46,40 Milliarden Euro erwartet hatten. Saint-Gobain schlug vor, die Dividende für das vergangene Jahr um 5 Prozent auf 2,20 Euro zu erhöhen.
TELECOM ITALIA
ist eine Partnerschaft mit dem Abu Dhabi Investment Office (ADIO) eingegangen, um die Expansion des Unternehmens in der Region zu unterstützen. Das ADIO ist eine Regierungsbehörde, die für die Anwerbung und Förderung von Investitionen im Emirat Abu Dhabi zuständig ist.
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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/ros/cln/err
(END) Dow Jones Newswires
February 28, 2025 01:30 ET (06:30 GMT)
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Zeitangaben in CET (UTC+1)
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